| |
| Januar 2005 |
Mehr Aufmerksamkeit für Geschwister behinderter
Kinder
Familienministerin Stewens stellt Initiative
zur Unterstützung von Geschwistern behindertere Kinder vor.
Mit einer Behinderung leben nicht nur die einzelnen "Betroffenen",
sondern in aller Regel wird die gesamte Familie sich darauf einstellen.
Allerdings sind nicht alle Familienmitglieder in gleicher Weise
betroffen. Und so gibt es auch Unterschiede, darin, welche Unterstützung
bei Sorgen und Zweifeln benötigt wird und welche vorhanden
ist.
Bislang sei das Augenmerk hauptsächlich auf die behinderten
Kinder selbst gerichtet worden, erläutert die Ministerin. Die
besondere Lebenssituation von Kindern mit behinderten Geschwistern
wurde dagegen eher vernachlässigt. Doch auch sie brauchten
Hilfe und Unterstützung, denn sie werden schon frühzeitig
mit besonderen Erwartungen und Anforderungen konfrontiert.
In diesem Zusammenhang haben sich Mitarbeiter(innen) des Staatsinstituts
für Familienforschung an der Universität Bamberg im Auftrag
des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen mit der Frage befasst, was es für Kinder
bedeutet, mit einem behinderten Geschwisterchen aufzuwachsen und
sich intensiv mit der besonderen Lebenssituation der betroffenen
Geschwister befasst.
zum weiterlesen...
|
| |
|
| März 2004 |
Work-Life-Balance - neue
Aufgaben für eine zukunfstorientierte Personalpolitik
Zwei Stündchen mit dem Firmenrechner vernetzt zu arbeiten,
während der Nachwuchs seinen Mittagsschlaf hält, wäre
eigentlich eine feine Sache. An langen Horttagen mehr Stunden zu
schaffen, um an kurzen Tagen den Schreibtisch früher zu räumen,
würde bestimmt die Nerven schonen. Sich stundenweise den Job
mit der netten Kollegin zu teilen, bis die Babypause um ist, hätte
sicherlich auch Vorteile. Doch ...
zum weiterlesen...
|
| |
|
| Februar 2004 |
Staatsinstitut für Familienforschung
legt Jahresbericht 2003 vor
Vom Kinderreichtum bis zur Familienarmut reicht das Themenspektrum
des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität
Bamberg (ifb), das von
Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld geleitet wird. Den Kern der Forschungstätigkeit
des ifb bilden verschiedene Schwerpunkte: Familienberichterstattung
und Familienformen, Gewalt in der Familie, Vereinbarkeit von Beruf
und Familie sowie Familienbildung. Zusätzlich zu Forschungsprojekten
im Rahmen dieser Schwerpunktthemen werden auch Untersuchungen mit
aktuellem thematischen Bezug durchgeführt, so seit Beginn 2004
die Begleitforschung für das Modelprojekt "primi passi",
das Eltern bei der Bewältigung des Verlustes eines Kindes unterstützt.
|
| |
|
| Januar 2004 |
Wertschätzung
der Aufgaben und Leistungen von Familie
Familie steht hoch im Kurs
Seit langem stellen wissenschaftliche Studien fest, dass Familie
unverändert eine außerordentliche Hochschätzung
in der bundesdeutschen Bevölkerung genießt. Dies belegen
einmal mehr die Ergebnisse eines Forschungsprojektes zur Wertschätzung
der Aufgaben und Leistungen von Familien, die das Staatsinstitut
für Familienforschung jetzt veröffentlicht.
zum weiterlesen
|
| |
|
| Oktober 2003 |
ifb-Familienreport neu aufgelegt
Das Staatsinstitut für Familienforschung veröffentlicht
mit dem ifb-Familienreport Bayern 2003
neueste Daten zur Situation der Familie im Freistaat.
Presssemitteilung
Weitere
Informationen
|
| |
|
| |
|
|