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 Aufgaben Wissenschaftliche  Leitung und Mitarbeiter Schwerpunkte 


 
 

Marina Rupp ist Diplom-Soziologin. Sie arbeitete von 1988 bis 1995 an der Sozialwisenschaftlichen Forschungsstelle der Universität Bamberg hauptsächlich an Themen der Familienforschung. Anschließend war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie I der Universität Bamberg tätig, wo sie 1999 promovierte (rer.pol.). Marina Rupp ist seit April 2000 Mitarbeiterin am ifb. Seit Januar 2003 hat sie die stellvertretende Leitung des ifb inne.

  • Gesellschaftliche Veränderungen und Familienentwicklung
  • Aktuelle Situation von Lebens- und Familienformen
  • Partnerschaft und Beziehungsentwicklung
  • Familienbildung
  • Gewalt in der Familie

Neben der geschäftsführenden Leitung des ifb ist Marina Rupp insbesondere zuständig für

  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Stellungnahmen
  • Forschungsplanung, Projektkonzeption, Kooperationen etc.
  • Bibliothek
  • alle übergeordneten und organisatorischen Fragen

 

  • Große Familien. In: Rost, Harald/Rupp, Marina/Schulz, Florian/Vaskovics, Laszlo A.: Bamberger Ehepaar-Panel, ifb-Materialien Nr. 6-2003, S. 97-113.
  • Kinderlosigkeit. In: Rost, Harald/Rupp, Marina/Schulz, Florian/Vaskovics, Laszlo A.: Bamberger Ehepaar-Panel, ifb-Materialien Nr. 6-2003, S. 76-96.
  • Die Lebenssituation kinderreicher Familien und sozialpolitische Herausforderungen. In: Althammer, J./Kummer, U.: Ehe und Familie in der Steuerrechts- und Sozialordnung. Tagungsband. Mohr-Siebeck i.E.
  • Partnerschaften - Entwicklungsphasen. www.familienhandbuch.de.
  • Fortsetzungsfamilien. Entwicklung und Situation. In: Rupp, Marina (Hg.): Familienbildung im Dialog von Wissenschaft und Praxis. Tagungsdokumentation, Bamberg 2002 (ifb-Materialien 3-2002).
  • Familien heute. Veränderungen in den Familien - neue Anforderungen an die Gestaltung des Familienlebens, in: Tagungsdokumentation der Stadt Erlangen, 2002
  • Familie in Zahlen. Informationsbroschüre zur "Kampagne Erziehung" der Stadt Nürnberg, Nürnberg 2002.
  • Stand der Forschung und Ergebnisse der Expertenbefragung. In: L.A. Vaskovics: Gesellschaftliche Desorganisation und Familienschicksale. Flüchtlings- und Vertriebenenfamilien des Zweiten Weltkriegs. (2002), München, iudicum.
  • Nichteheliche Kinder in Ost- und Westdeutschland. In: Herlth, A./ Engelbert, A./ Mansel, J./ Palentien, C. (Hrsg.): Spannungsfeld Familienkindheit. Opladen 2000, S. 42-64.
  • Bindungsprozesse. In: DIALOG, Information zu Ehe und Familie 2/2000, Wien 2000, S. 4-7.
  • Familienpflege - Familiale Notsituationen und ihre Bewältigung zus. mit Cyprian, G. (unter Mitarbeit von V. Hammer), Bamberg 2000 (ifb-Materialien 3-2000).
  • Telefon:
    Tel.: 0951/96525-27