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Tanja Mühling studierte Sozialwissenschaften an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät (WiSo) der Universität Erlangen-Nürnberg und schloss das Studium 1997 als Diplom-Sozialwirtin ab. Im Jahr 2000 beendete sie an der gleichen Fakultät ihre Promotion.
An das Studium schlossen sich verschiedene Tätigkeiten im Bereich der empirischen Sozialforschung an, u.a. in der Statistikabteilung der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz). Im ifb arbeitet Tanja Mühling seit Februar 2002.

  • Berufliche Integration und Weiterbildung spezieller Bevölkerungsgruppen
  • Armutsforschung
  • Erwerbstätigkeit von Frauen und Mütternren Aufgaben
  • Sekundäranalysen sozialwissenschaftlicher Datenquellen
  • die Anwendung multivariater Analysemethoden
  • Wertschätzung der Aufgaben und Leistungen von Familien udn Bewertung familienpolitischer Maßnahmen, ifb-Materialien 4-2003, Bamberg (zus.mit Vaskovics, Laszlo, A.)
  • ifb-Familienreport Bayern 2003, ifb-Materialien Nr. 2-2003 (zus. mit Harald Rost)
  • Die berufliche Integration von Schwerbehinderten - Ein integratives Erklärungsmodell und empirische Befunde. Boston / Würzburg: Deutscher Wissenschaftsverlag (2000).
  • Statistische Erfolgskontrolle im Bereich der beruflichen Rehabilitation. In: bfz (Hrsg.): Handbuch Reha-Fachkraft (1999).
    Kapitel 5.
  • Innerbetriebliche Rehabilitation durch Umschulung (IRU). Ergebnisse der IRU-Nachbefragung 1999. bfz-Broschüre (1999).
  • Die Erfolge der Praxisorientierten Reintegration von Rehabilitanden (PPR). In: bfz im Blick, Heft 1/1998.
  • Ist Armut weiblich? Eine Sekundäranalyse des Sozioökonomischen Panels über die geschlechtsspezifischen Armutsrisiken von Frauen in Deutschland. Unveröffentlichtes Manuskript. (1997)
  • Mitarbeit an: Arbeitsbedingungen, Belastungen und Beanspruchungen von Pflegefachkräften im Altenpflegebereich. Ergebnisse einer Befragung des Pflegepersonals in den Altenpflegeeinrichtungen der Stadt Nürnberg. (1995)
  • Die berufliche Integration von Schwerbehinderten: Ergebnisse einer Analyse auf Basis des Mikrozensus 1995. Online-Veröffentlichung (2000)

Telefon:
0951/96525-23