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Diplompsychologin und psychologische Psychotherapeutin, Promotion (2001) zum Thema "Soziale Bewältigungsregeln in der Partnerschaft", seit 1995 als wissenschaftliche Referentin am Staatsinstitut für Familienforschung an der Univ. Bamberg (ifb).


Arbeitsbereiche/Schwerpunkte

  • Stressbewältigung und Wohlbefinden
  • Pluralisierung der Lebensformen und gesellschaftliche sowie individuelle Konsequenzen
  • Die Bedeutung der Pluralisierung der Lebensformen für die psychosoziale Beratung
  • Geschlechterforschung
  • Häusliche Gewalt/Stalking


Aktuelle Aufgaben

Im Rahmen der Evaluation des Gewaltschutzgesetzes habe ich mich in den vergangenen Jahren intensiv in den Themenbereich häusliche Gewalt/Stalking eingearbeitet. Im Rahmen verschiedener Folgeprojekte steht diese Thematik auch derzeit im Mittelpunkt meiner Tätigkeit. Ausgehend von den Ergebnissen der Evaluation des Gewaltschutzgesetzes entwickle ich beispielsweise gemeinsam mit Kolleginnen Fortbildungsmodule für Jurist(inn)en, Berater(innen) und weitere Fachkräfte, die in Fällen häuslicher Gewalt involviert sind (Info). Zudem arbeite ich an einer Handreichung zur Unterstützung der Beratungspraxis für Fachkräfte an Opferberatungseinrichtungen (Info). Daneben beschäftige ich mich weiterhin mit der Lebenssituation von Alleinerziehenden sowie den Konsequenzen beruflicher Mobilität für Mobile und deren Familien.


Neben meiner Projekttätigkeit biete ich Bildungseinrichtungen sowie anderen Institutionen Vorträge zu meinen Themenschwerpunkten an und berate bei der Ausarbeitung einschlägiger Projekte. An der Fachhochschule Bamberg bin ich als Lehrbeauftragte am Fachbereich Soziale Arbeit tätig.


Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Beratung von Alleinerziehenden. Grundlagen, Interventionen und Beratungspraxis. Weinheim: Juventa. 2004. Unter Mitarbeit von: Jutta Franz, Susanne Gröne, Petra Kröner, Margitta Krupp und Martina Weisensel.
  • Job Mobilitity and Living Arrangements. Workshop-Paper, http://www.cosmobilities.net.
  • Herausforderungen des Alleinerziehens und Impulse für die psychosoziale Beratung. Das Jugendamt. Zeitschrift für Jugendhilfe und Familienrecht 2003/1, S.1-6.
  • Allein erziehend: Impulse für die psychosoziale Beratung. VAMV Nachrichten 2003 November/Dezember, S.1-3.
  • Berufsmobilität und Lebensform. Sind berufliche Mobilitätsanfordernisse in Zeiten der Globalisierung noch mit Familie vereinbar? Schriftenreihe des Bundesfamilienministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bd. 208. Stuttgart: Kohlhammer. 2002. Zus. mit. Norbert F. Schneider, Kerstin Ruckdeschel.
  • Mobil - Flexibel, gebunden. Familie und Beruf in der mobilen Gesellschaft. Zus. mit: Norbert F. Schneider/Kerstin Ruckdeschel. Frankfurt 2002.
  • Alleinerziehende - Entwicklung und Beschreibung der Familienform. In: Marina Rupp (Hg.): Familienbildung im Dialog von Wissenschaft und Praxis. Tagungsdokumentation, Bamberg 2002.
  • Soziale Bewältigungsregeln in der Partnerschaft. Heidelberg 2002.
  • Alleinerziehen. Vielfalt und Dynamik einer Lebensform. Zus. mit: Norbert F. Schneider/Dorothea Krüger/Vera Lasch/Heike Matthias-Bleck. Weinheim 2001.
  • Nichtkonventionelle Lebensformen. Zus. mit: Norbert F. Schneider/Doris Rosenkranz. Opladen 1998.
  • Stressbewältigung und Wohlbefinden in der Familie. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie und Senioren. Zus. mit: Lothar Laux/Astrid Schütz/Martina Burda-Viering. Stuttgart 1996.
  • Nichtkonventionelle Lebensformen - gesellschaftliche Konstruktion und individuelle Ausgestaltung am Beispiel "fragmentierter Elternschaft. Zus. mit Norbert F. Schneider. In: Hartmann, J./Holzkamp, Ch./Lähnemann, L. et al. (Hg.): Lebensformen und Sexualität. Bielefeld: Kleine Verlag. 1998.

Kontakt:
Tel.: 0951/96525-26