| |
Hilfe für Geschwister behinderter
Kinder
Was bedeutet es für ein Kind, mit einem behinderten Bruder
oder einer behinderten Schwester aufzuwachsen?
In Familien mit behinderten oder chronisch kranken Kindern wachsen
die anderen Kinder jedoch unter besonderen Rahmenbedingungen auf,
denn das Augenmerk wird meist auf die behinderten Kinder gerichtet.
Die besondere Lebenssituation von nicht behinderten Geschwistern
dagegen wurde bislang eher vernachlässigt. Dass auch sie Hilfe
und Unterstützung brauchen, belegt eine Studie des Staatsinstituts
für Familienforschung an der Universität Bamberg eindrucksvoll.
Aus diesen Erfahrungen und nach vielen Gesprächen mit Eltern
und Geschwistern wurde ein spezielles und ansprechendes Informationspaket
erstellt:
|
|
DER
ELTERNBRIEF wendet sich an Mütter und Väter
von behinderten oder chronisch kranken Kindern. Ilse Achilles
und Dr. Nicosia Nieß berichten aus eigener Betroffenheit
über ihre Erfahrungen und sagen, weshalb ihnen das Thema
"Geschwister" so besonders am Herzen liegt. |
| DIE
BILDERGESCHICHTE
mit dem Titel "Teddy ist ein guter Zuhörer"
von Charlotte Knees richtet sich an 3- bis 6-jährige Kinder
- zum Vorlesen und zum Erzählen. Denn Teddy beobachtet
sehr genau, warum sich die kleine Laura über Gregor, ihren
behinderten Bruder, manchmal ärgert |
|
|
|
DER
BRIEFWECHSEL "Freunde" zwischen Saskia
und Marko, entworfen von Marlies Winkelheide, zeigt 7- bis 12-Jährigen,
wie wichtig Freunde sind, selbst wenn man sie nicht täglich
sieht und mit ihnen reden kann. Brieffreundschaften eignen sich
besonders gut, um sich Kummer von der Seele zu schreiben. |
| DER
CHECK-UP regt 13- bis 17-Jährige dazu an,
sich Gedanken über ihre Situation zu machen, die in diesem
Alter so extra schwierig ist. Mit seiner Hilfe können die
Jugendlichen "checken", ob bei ihnen alles im "grünen
Bereich" ist oder "Alarmstufe Rot" droht. |
|
|
|
DAS
INFOBLATT enthält Anschriften und Hinweise
auf Literatur und Filme zum Thema. |
Sie können alle Materialien als PDF-Dateien herunterladen,
indem Sie auf den jeweiligen Namen klicken.
Kontakt:
Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität
Bamberg
Heinrichsdamm 4
96047 Bamberg
Telefon: 09 51/9 65 25 - 0
E-Mail:
|